IV.

Achtzehntes Kapitel.
Ein beendeter Roman

I.

Aus dem großen Saal des Herrenhauses von Skworeschniki (demselben Saal, wo die letzte Zusammenkunft von Warwara Petrowna und Stepan Trophimowitsch stattgefunden hatte) konnte man das Feuer wie auf der Handfläche sehen. Bei Tagesgrauen, zwischen fünf und sechs Uhr morgens, stand dort, rechts am letzten Fenster des Saales, Lisa und sah starr in den verlöschenden Widerschein des Brandes. Sie war allein. Sie trug dasselbe Kleid, in dem sie auf dem Fest erschienen war, ein duftiges, zartgrünes Gewand, von Spitzen überrieselt, doch schon zerdrückt und jetzt in der Hast unordentlich angezogen. Als sie plötzlich bemerkte, daß es über der Brust nicht richtig geschlossen war, errötete sie und hakte es schnell zu, raffte ihr rotes Tuch vom Lehnstuhl auf, das sie gestern beim Eintreten dorthin geworfen hatte und schlang es sich um den Hals. Ihr prachtvolles Haar fiel in gelösten Locken auf ihre rechte Schulter. Ihr Gesicht sah müde aus, besorgt, doch ihre Augen brannten unter den zusammengezogenen Brauen. Sie trat wieder ans Fenster und drückte ihre heiße Stirn an das kalte Glas. Die Tür öffnete sich und Nicolai Wszewolodowitsch trat ein.

„Ich habe einen Diener zu Pferde hingeschickt,“ sagte er, „in zehn Minuten werden wir alles wissen. Die Leute sagen, daß der Stadtteil über dem Fluß, rechts von der Brücke, niedergebrannt sei. Das Feuer soll um Mitternacht ausgebrochen sein; jetzt ist es schon im Abflauen.“

Er ging nicht bis ans Fenster heran, sondern blieb drei Schritte hinter ihr stehen; sie wandte sich nicht nach ihm um.

„Nach dem Kalender hätte es schon seit einer Stunde hell sein müssen, und noch ist es dunkel wie in der Nacht,“ sagte sie ärgerlich.

„Die Kalender lügen alle,“ bemerkte er schon mit liebenswürdigem Spott, schämte sich aber sofort und fügte schnell hinzu: „Nach dem Kalender ist es langweilig zu leben, Lisa.“

Aber er fühlte, daß er dadurch das Gesprochene nur noch schlimmer gemacht hatte. Ärgerlich über sich selbst schwieg er ganz. Lisa lächelte bitter.

„Sie scheinen in einer so niedergeschlagenen Stimmung zu sein, daß Ihnen zu einem Gespräch mit mir sogar die Worte fehlen. Aber beruhigen Sie sich, Sie haben das sehr zur rechten Zeit gesagt: ich lebe immer nach dem Kalender. Jeder meiner Schritte ist nach dem Kalender berechnet. Sie wundern sich?“

Sie wandte sich schnell vom Fenster ab und setzte sich in den Sessel.

„Bitte, setzen Sie sich gleichfalls. Wir werden nicht lange zusammen sein und ich möchte alles sagen, was ich sagen mag ... Warum sollten nicht auch Sie alles sagen, was Sie vielleicht sagen wollen?“

Nicolai Wszewolodowitsch setzte sich neben sie und nahm leise, beinahe furchtsam, ihre Hand.

„Was bedeutet diese Sprache, Lisa? Woher das plötzlich? Was soll das bedeuten: ‚Wir bleiben nicht lange zusammen‘? Das ist schon der zweite rätselhafte Ausspruch in dieser halben Stunde nach deinem Erwachen aus dem Schlaf.“

„Sie fangen an, meine rätselhaften Aussprüche zu zählen?“ fragte sie lachend. „Aber erinnern Sie sich, daß ich gestern, als ich eintrat, mich als eine Tote Ihnen vorstellte? Sehen Sie, das haben Sie für nötig befunden, zu vergessen. Zu vergessen oder zu überhören.“

„Ich erinnere mich nicht, Lisa. Warum als Tote? Man muß leben ...“

„Und Sie verstummen? Ihnen ist ja die Beredsamkeit ganz und gar abhanden gekommen. Ich habe meine Stunde auf der Welt zu Ende gelebt und nun ist es genug. Erinnern Sie sich noch Christophor Iwanowitschs?“

„Nein, ich erinnere mich nicht,“ – sein Gesicht verfinsterte sich.

„Nicht Christophor Iwanowitschs? – in Lausanne? Er verdroß Sie doch zu guter Letzt so entsetzlich. Wenn er kam, sagte er immer: ‚Ich komme nur auf einen Augenblick‘, und dann blieb er den ganzen Tag. Ich möchte es nicht wie Christophor Iwanowitsch machen und den ganzen Tag bleiben.“

Eine schmerzhafte Empfindung spiegelte sich in seinem Gesicht wider.

„Lisa, es tut mir weh um diese verzerrte Sprache. Diese Grimasse kostet dich selbst zu viel. Wozu das alles? Warum?“

Seine Augen brannten.

„Lisa,“ rief er aus, „ich schwöre es dir, ich liebe dich jetzt mehr als gestern, als du bei mir eintratest!“

„Was für ein sonderbares Geständnis! Was soll das jetzt, dieses Gestern und Heute, und wozu beides mit dem Maß messen?“

„Du verläßt mich nicht,“ fuhr er fast verzweifelt fort, „wir verreisen zusammen, heute noch! Nicht? Nicht?“

„Ah, pressen Sie meine Hand nicht so schmerzhaft! Wohin sollen wir denn heute noch reisen? Wieder irgendwohin, um ‚aufzuerstehen‘? Nein, genug der Versuche ... und das geht mir auch zu langsam; ich bin nicht fähig dazu. Das ist zu hoch für mich. Wenn wir reisen sollen, dann schon gleich nach Moskau und dort Visiten machen und selbst empfangen – das ist mein Ideal, wie Sie wissen, ich habe Ihnen schon in der Schweiz nicht verheimlicht, wie und wer ich bin. Da es uns aber unmöglich ist, nach Moskau zu reisen und dort Visiten zu machen, weil Sie verheiratet sind, so reden wir lieber gar nicht davon.“

„Lisa! Was war denn das gestern?“

„Es war das, was es war.“

„Das ist unmöglich! Das ist grausam!“

„Was tut’s denn, daß es grausam ist? Und wenn es grausam ist, so tragen Sie es doch!“

„Sie rächen sich an mir für die gestrige Phantasie ...“ sagte er halblaut, mit dem Versuch, boshaft zu lächeln.

Lisa flammte auf.

„Was für ein niedriger Gedanke!“

„Warum schenkten Sie mir dann ... ‚so viel Glück‘? Habe ich ein Recht, das zu erfahren?“

„Nein, Sie müssen sich schon irgendwie ohne Rechte behelfen; krönen Sie die Niedrigkeit Ihrer Vermutung nicht mit einer Dummheit. Heute wird es Ihnen nicht gelingen. Übrigens, fürchten Sie nicht gar die Meinung der Welt, und daß man Sie für dieses ‚so viel Glück‘ verurteilen wird? Oh, wenn es das ist, so beunruhigen Sie sich um Gottes willen nicht. Sie haben ja in diesem Fall nicht die geringste Veranlassung gegeben und sind niemandem Verantwortung schuldig. Als ich gestern Ihre Tür aufmachte, da wußten Sie nicht einmal, wer da eintrat. Es war eben nur meine Phantasie, um Ihren Ausdruck zu gebrauchen, und nichts weiter. Sie können allen dreist und siegesbewußt in die Augen blicken!“

„Deine Worte, dein Hohn, jetzt schon eine ganze Stunde, bringen die Kälte des Grauens über mich! Dieses ‚Glück‘, von dem du so gehässig sprichst, kostet mich ... alles. Kann ich dich denn jetzt verlieren? Ich schwöre dir, ich liebte dich gestern weniger. Warum nimmst du mir denn heute alles wieder? Weißt du auch, was sie mich kostet, diese neue Hoffnung? Ich habe sie mit dem Leben bezahlt!“

„Mit dem eigenen oder dem anderer?“

Stawrogin stand hastig auf.

„Was heißt das?“ fragte er und sah sie starr an.

„Bezahlen Sie mit Ihrem oder mit meinem Leben? Das war es, was ich damit fragen wollte. Oder haben Sie jetzt völlig aufgehört, zu verstehen?“ Das Blut schoß ihr ins Gesicht. „Warum sind Sie aufgesprungen? Warum starren Sie mich mit solch einem Ausdruck an?“ Lisa blickte ihm plötzlich angstvoll in die Augen. „Sie erschrecken mich ... Was fürchten Sie denn so? Ich habe es schon die ganze Zeit bemerkt, daß Sie etwas fürchten, gerade jetzt, in dieser Minute ... Mein Gott, wie blaß Sie werden!“

„Wenn du irgend etwas weißt, Lisa, ich schwöre dir, ich weiß nichts ... und habe soeben überhaupt nicht davon gesprochen, als ich sagte, daß ich es mit dem Leben bezahlt hätte ...“

„Ich verstehe Sie gar nicht,“ sagte sie ängstlich stockend.

Da erschien schließlich ein langsames, nachdenkliches Lächeln auf seinen Lippen. Er setzte sich still wieder hin, stützte die Ellenbogen auf die Knie und bedeckte das Gesicht mit den Händen.

„Ein böser Traum und Wahn ... Wir sprachen von zwei ganz verschiedenen Dingen.“

„Ich weiß nicht, wovon Sie gesprochen haben. Aber wußten Sie denn gestern wirklich nicht, daß ich Sie heute verlassen würde? Wußten Sie das wirklich nicht? Lügen Sie nicht! Sagen Sie, wußten Sie es oder wußten Sie es nicht?“

„Ich wußte es ...“ sagte er leise.

„Nun also, was wollen Sie dann noch: Sie wußten es und nahmen den ‚Augenblick‘. Wozu nun diese Abrechnungen?“

„Sage mir die ganze Wahrheit,“ rief er in tiefem Leid: „als du gestern meine Tür aufmachtest, wußtest du es selbst, daß du sie nur auf eine Stunde aufmachtest?“

Sie sah ihn mit Haß an.

„Es ist doch wahr, daß selbst der ernsteste Mensch die sonderbarsten Fragen stellen kann. Was beunruhigen Sie sich deswegen? Sollte es wirklich aus Eigenliebe geschehen, weil eine Frau Sie zuerst verläßt, und nicht Sie die Frau? Wissen Sie, Nicolai Wszewolodowitsch, ich merke unter anderem, seit ich bei Ihnen bin, daß Sie furchtbar großmütig zu mir sind, und gerade das kann ich von Ihnen nicht ertragen.“

Er erhob sich vom Platz und ging ein paar Schritte durchs Zimmer.

„Gut, mag das nun so enden ... Aber wie konnte das alles geschehen?“

„Auch eine Sorge! Und die Hauptsache – Sie wissen das ja selbst, so gut, als hätten Sie es an den Fingern abgezählt, wissen es besser, als alle auf der Welt, und rechneten sogar selbst damit! Ich bin eine höhere Tochter, mein Herz ist in der Oper erzogen, sehen Sie, das war die Ursache, das ist die ganze Lösung des Rätsels!“

„Nein.“

„Darin liegt nichts, was Ihre Eigenliebe kränken könnte. Es ist einfach die Wahrheit. Es begann mit einem schönen Augenblick, den ich nicht ertrug. Vor drei Tagen, als ich Sie vor aller Welt ‚beleidigte‘ und Sie mir so ritterlich antworteten, fuhr ich nach Hause und sagte mir, daß Sie mich gemieden hatten, weil Sie verheiratet waren, und nicht aus Verachtung, was ich als Dame der Gesellschaft am meisten fürchtete. Ich begriff, daß Sie mich Unsinnige beschützten, indem Sie mich mieden. Sehen Sie wohl, wie ich Ihre Großmut schätze. Da sprang dann Pjotr Stepanowitsch für Sie ein und erklärte mir alles. Er offenbarte mir, daß ein großer Gedanke Sie beherrsche, ein Gedanke, vor dem er und ich nichts sind, aber daß ich Ihnen dennoch ‚im Wege‘ stehe. Und sich zählte er immer mit; er wollte unbedingt, daß wir zu dreien seien, und er sprach noch die phantastischsten Dinge, sprach von einer großen Barke mit Rudern aus nordischem Ahorn, wie es in irgendeinem russischen Liede heißt. Ich lobte ihn, sagte ihm, er sei ein Dichter, und er nahm das alles für die barste Münze. Da ich aber auch ohnedem schon längst wußte, daß ich nur für einen Augenblick ausreichen würde, so nahm ich mich und entschloß mich. Nun, und das war alles, aber jetzt genug davon, und bitte keine Erklärungen mehr. Sonst geraten wir womöglich noch in Streit. Wie gesagt, fürchten Sie niemanden, ich nehme alles auf mich. Ich bin schlecht, kapriziös, ich habe mich von der opernhaften Barke blenden lassen, ich bin eine junge Dame der Gesellschaft ... Aber wissen Sie, ich habe bei alledem doch gedacht, daß Sie mich furchtbar lieben. Verachten Sie nicht die Törin und lachen Sie nicht über diese Träne, die jetzt fiel. Ich liebe es sehr, ‚mich selbst bemitleidend‘ zu weinen. Nun, genug, genug. Ich bin zu allem unfähig und Sie sind zu allem unfähig; zwei Nasenstüber beiderseits, finden wir uns also damit ab. Wenigstens leidet so die Eigenliebe nicht.“

„Ein Traum und Wahn!“ rief Nicolai Wszewolodowitsch und schritt, die Hände ringend, im Zimmer auf und ab. „Lisa, du Arme, was hast du dir angetan?“

„Habe mich am Licht verbrannt, und das ist alles. Wie, Sie weinen doch nicht gleichfalls? Seien Sie anständiger, seien Sie gefühlloser ...“

„Warum, warum bist du zu mir gekommen?“

„Aber verstehen Sie denn nicht endlich, in welch eine komische Lage Sie sich mit solchen Fragen selbst bringen?“

„Warum hast du dich selbst zugrunde gerichtet, so ungeheuerlich und töricht! Und was soll jetzt geschehen?“

„Und das ist Stawrogin, der ‚blutdürstige Stawrogin‘, wie hier eine Dame, die in Sie verliebt ist, Sie nennt! Hören Sie, ich habe es Ihnen doch schon gesagt: ich habe mein Leben auf eine Stunde gesetzt und bin jetzt ruhig. Tun Sie dasselbe auch mit Ihrem Leben ... übrigens, wozu sollten Sie das, Sie werden noch viele solcher ‚Stunden‘ und ‚Augenblicke‘ haben!“

„Ebensoviele wie du: ich gebe dir mein heiliges Wort, nicht eine Stunde mehr als du!“

Er ging immer noch auf und ab und sah ihren schnellen, durchbohrenden Blick nicht, in dem plötzlich gleichsam Hoffnung aufleuchtete. Aber dieser Lichtstrahl erlosch in derselben Minute.

„Wenn du den Preis meiner jetzigen unmöglichen Aufrichtigkeit wüßtest, Lisa, wenn ich dir nur enthüllen könnte ...“

„Enthüllen? Sie wollen mir irgend etwas enthüllen? Gott bewahre mich vor Ihren Enthüllungen!“ unterbrach Sie ihn fast mit Schrecken.

Er blieb stehen und wartete in Unruhe.

„Ich muß Ihnen gestehen, in mir hat sich schon damals, schon in der Schweiz, der Gedanke festgesetzt, daß Sie etwas Entsetzliches auf der Seele haben müssen, etwas Schmutziges und Blutiges, und ... gleichzeitig etwas, das Sie furchtbar lächerlich macht. Hüten Sie sich, mir das zu enthüllen, wenn es so ist: ich würde Sie verspotten. Ich würde über Sie lachen solange Sie leben ... Oh, Sie erbleichen wieder? Ich werde ja nicht, ich werde nicht, ich gehe gleich fort.“ Und sie erhob sich schnell mit einer angeekelten und verachtenden Bewegung.

„Quäle mich, richte mich, schütte alle Wut über mich aus!“ rief er in Verzweiflung. „Du hast das volle Recht dazu! Ich wußte, daß ich dich nicht liebe, und richtete dich zugrunde. Ja, ich ‚nahm den Augenblick‘, ich nahm ihn an: ich hatte noch eine Hoffnung ... schon lange ... eine letzte ... Ich konnte dem Licht nicht widerstehen, das plötzlich mein Herz erhellte, als du bei mir eintratst, allein, als erste. Ich glaubte plötzlich ... Vielleicht glaube ich auch jetzt noch ...“

„Eine so edle Aufrichtigkeit bezahle ich Ihnen mit gleichem: ich will nicht Ihre barmherzige Schwester sein. Es ist möglich, daß ich wirklich Krankenpflegerin werde, wenn ich nicht heute noch zur rechten Zeit zu sterben verstehe; aber wenn ich das auch würde, so ginge ich doch nicht zu Ihnen, obschon Sie selbstredend jedem Bein- oder Armlosen gleichwertig sind. Es hat mir immer geschienen, daß Sie mich an irgendeinen Ort bringen würden, wo eine böse Riesenspinne von Menschengröße sitzt, und wir würden dort unser Lebelang auf diese Spinne sehen und uns vor ihr fürchten. Und darüber wird dann unsere gegenseitige Liebe vergehen. Wenden Sie sich an Daschenka; die wird mit Ihnen gehen, wohin Sie wollen.“

„Sie konnten es auch jetzt nicht unterlassen, sie zu erwähnen?“

„Das arme Hündchen! Grüßen Sie sie von mir. Wußte sie es, daß Sie sie schon damals in der Schweiz für Ihr Alter bestimmten? Welch eine Fürsorge! Welch eine Vorsicht! – Ach! Wer ist da?“

In der Tiefe des Saales hatte sich kaum die Tür geöffnet: ein Kopf schob sich durch und zog sich schnell wieder zurück.

„Bist du es, Alexei Jegorytsch?“ fragte Stawrogin.

„Nein, das bin nur ich,“ sagte Pjotr Stepanowitsch, der sich nun von neuem und diesmal gleich bis zur Hälfte durch die Tür schob. „Guten Tag, Lisaweta Nicolajewna; auf alle Fälle wünsche ich einen guten Morgen. Wußte ich’s doch, daß ich Sie beide in diesem Saal antreffen würde. – Ich bin wirklich nur auf einen Augenblick gekommen, Nicolai Wszewolodowitsch, – bin um jeden Preis hergeeilt, nur auf ein paar Worte ... die allernotwendigsten ... nur ein paar Wörtchen!“

Stawrogin ging, aber nach drei Schritten kehrte er zu Lisa zurück.

„Wenn du jetzt gleich etwas erfahren wirst, Lisa, so wisse: ich bin schuld!“

Sie fuhr zusammen und sah ihn scheu an; doch er ging schnell hinaus.

II.
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